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02.01.2021 Ich wünsche euch ein gesundes, neues Jahr und erholsame, fischreiche Angeltage. Nach einer langen Silvesternacht, war ich nahezu an meine Grenzen erschöpft. Am 2. Januar weckte mich meine Freundin, mit den Worten: "Wollen wir angeln fahren ?" Ich flog aus meinem Bett. Eine Büchse Frühstücksfleisch, mehr war für die Köderwahl nicht notwendig. Das Wetter war perfekt. Es war windstill, die Temperaturen leicht über Null. Die Gefahr, dass uns ein eisiger Wind um die Ohren pfeift, war also nicht gegeben. Am Spot angekommen, dauerte es auch nicht lange, bis die Pose sich leicht hob und dann langsam unter die Wasseroberfläche zog. Da hing er am Haken, ein fetter Döbel. Ziel war es nun, dass meine Freundin auch einen Döbel fängt. Ich legte meine Rute bei Seite und versuchte sie an das Ziel zu führen. Es folgten drei Bisse, plus einem gehakten Fisch. Leider konnte kein Fisch von ihr gelandet werden. In Kehrstömungen, Kurvenbereichen ist es nicht so einfach die Schnur richtig zu führen, so dass beim Anschlag sofortiger Kontakt zum Fisch besteht. Sollten diese Fähigkeiten noch nicht ausgeprägt sein, geht so mancher Fisch verloren. Übung macht in diesem Bezug den Meister. Ich bin mir sicher, dass sie in naher Zukunft ihren Prachtdöbel fangen wird. Für mich war es auf jeden fall, ein guter Auftakt in ein neues Jahr. Angelfreunde hatten in den wärmeren Tagen vor Neujahr, gute Fangerfolge auf Hecht erzielt. Ein Großteil der Seen und Teiche sind nun zugefroren. Ich hoffe, dass ich vor der Schonzeit nochmals auf Hecht zuschlagen kann. Sonst wird wohl der Döbel mein Zielfisch bleiben.

Bis zum nächsten Bericht, Gruß Stefan

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© Stefan Strauch