Rückblick

Tagebuch 2018

14.01.18. Hallo Angelfreunde, erstmal ein gesundes, erfolgreiches Angeljahr 2019. Wie begann mein Angeljahr. Es begann super. Die ersten warmen, zusammenhängenden Tage über 5 Grad lassen die Hechte erneut munter werden. An einem Tag bissen sie sehr gut. Die größten Exemplare waren Mitte 70. Eine Kanone hat sich leider vom Köder gelöst. Zwischen meinen Fängen gibt es immer wieder Stellen und Zeiten, wo gar nichts geht. Und plötzlich kommen drei Hechte in Folge, und das in kürzester Zeit. Das bestätigt wieder meine Meinung, nie aufgeben !! Auch mal ein Gewässerwechsel vornehmen. Nicht jedes Gewässer tickt gleich. Fängt in einem Gewässer nur ein Swimmbait, kann dieser in einem anderen Gewässer seine Fangbereitschaft nicht unter Beweis stellen. Fürs neue Jahr habe ich mir ne Menge vorgenommen. Die Seite soll moderner, ansehbarer werden. Das Thema Rezepte, Räuchern und Verein sind fast in der Überarbeitung fertig. Momentaner neuer Flitz bei Thomas und mir, das Angeln auf Hecht, mit großen Softbaits, um die hundert Gramm. Die Vorbereitung ist im vollen Gange. Wir sind schon absolut heiß, das wird was !! Gönnt eurem Material mal etwas Pflege, füllt die Schnur auf u. ä..

Alles Jute, bis zum nächsten Artikel.

03.02.18  Was läuft so, in meiner Angelwelt ? In den letzten Wochen wurde es uns Anglern schwer gemacht. Eine dicke Eisdecke bildete sich, welche bis heute anhält. Das Angeln in der Saale, war durch den hohen Wasserstand ebenfalls erschwert. Unsere fast ausgetrockneten Gewässer sind wieder gut gefülltt. Aufgrund der anhaltenden Minustemperaturen, ist das Kalträuchern, so gut wie nicht möglich.  Die Zeit vertreibe ich mir, mit der Pflege meiner Angelutensilien. Wir stöbern durch das Internet, informieren uns was es Neues auf dem Markt gibt. Wer sich diesbezüglich etwas Zeit nimmt, kann echte Schnäppchen schlagen. Teiweise bekommt man ein hochwertiges Produckt um 50% gesenkt. Ältere Produckte müssen vom Markt, um für Neues Platz zu machen. Ein Beispiel dafür ist die Daiwa Freams. Ich habe die 3000er Rolle für 74 Euro geschossen. Eine absolut geile Rolle, ohne jegliche Mängel. Diese hatte mal gut das Doppelte gekostet. Das ältere Modell, wurde durch Neuere ersetzt. In der Qualität gibt es bestimmt keine Unterschiede zwischen alt und neu, wenn geringstfügig. Farbe etwas geändert, CC Fräsung abgewandelt und da ist die neue Version. Gut bei Daiwa kommen die Leichtbauweisen dazu, welche sich natürlich deutlich durch das Gewicht abheben. In den großen Portalen, könnt ihr Kunstköder, Kleidung, Schnüre zu sehr guten Preisen schießen. Also, einfach mal vergleichen. Oder gönnt euch einfach mal eine Neuheit. Jedenfalls, der Winter neigt sich dem Ende. Die ersten ü 50 Döbel wurden gelandet. Bezüglich Gr0ßbrassen und Dickdöbel, naht die Hochsaison. Ich freue mich darauf.

Mein letzter Hecht, vor Beginn der Schonzeit

Letzter Jahr, lief es schon rlativ gut mit den Döbeln. Zurzeit ist das noch nicht der Fall. Ich bin mir jedoch sicher, dass sich das Beißverhalten, mit den anstehenden, steigenden Temperaturen, zum Positiven ändern wird. Lange genug lag Eis auf unseren Gewässern. Mir war eigentlich klar, dass bis zu Beginn der Schonzeit, meine Spinnrute kein Wasser mehr sehen wird. Ich hatte  einen Tag frei und einen Frühdienst. Einige Tage waren die Temperaturen über Null. Ich packte meine Utensilien zusammen. Dann ging es ab ans Wasser. Am ersten Gewässer kam der Schock, Eis. Auch wenn nur sehr dünn, war an ein Angeln nicht zu denken. Ich überlegte und kam zu einem Entschluss. Ich suchte mir ein großes Gewässer auf einem Acker, welches ständig dem Wind ausgesetzt war. Angekommen, konnte ich wahrnehmen, dass es vom Eis befreit war. Nachtteil, es stürmte, teilweise 70 kmh. Ich schiss auf alles. Der Regen peitschte mir in das Gesicht, der Kescher im Wind kaum zu halten. Erster Wurf, in die Schnur drückte der Wind. Da war er, mein angeblich letzter Hecht, vor Beginn der Schonzeit. Das Ziel war erreicht. Ich tätigte den zweiten Wurf. Bums, da hing der Nächste. Kein Schwein rechnet bei dieser Wetterlage mit Fisch. Ich glaubte es selbst kaum. Der Regen verstärkte sich. Es war das blanke Chaos am Wasser. Ein weiterer Esox ging an den Haken. Immer den Regenanzug im Rucksack, hatte ich ihn heute nicht dabei. Auf meiner App war kein Regen angesagt. Pech, Klamotten durch und zum Auto. Am nächsten Tag hatte ich Frühschicht. Wohlwissend, dass sich der Sturm am Nachmittag legt, bereitete ich alles vor. Arbeitsschluss, ab ans wasser. Halbe Stunde Anfahrt, 20 min bis zur Stelle laufen, dann verlbleiben noch eineinhalb Stunden zum Angeln. Schöner Sonnenuntergang, Sturm Weg, noch einmal zwei Hechte, alles erreicht. Die Hechte waren keine Riesen. Unter den benannten Bedingungen, habe ich aus meiner Sicht jedoch alles erreicht.

Schonzeit, am 2. Mai habe ich frei.

28.02.19 Es ist Februar und wir haben Traumwetter. Ich reflektierte mein letztes Jahr. Letztes Jahr, im gleichen Monat, habe ich bei jedem Ansitz auf Döbel, ein kräftiges Exemplar gelandet. Jedoch war es deutlich kälter und ungemütlicher. Bei anhaltenden warmen Temperaturen für Februar, rechnete ich mir eine hundertprozentige Fangchance aus. Meine Freundin hatte schon zwei schöne Döbel gefangen. Erster Vormittag, kein Döbel ging an den Haken. Ja, dachte ich mir, dass passiert. Am zweiten Tag fuhr ich erneut voller Hoffnung an das Wasser. Bei der Hoffnung blieb es aber auch. Ich grübelte, suchte Gründe. Ab in den Angelladen, Maden gekauft und etwas süßes Futter angemixt. In der Hoffnung, einen Brassen oder eine Plötze an den Haken zu bekommen. Es waren aus meiner Sicht beste Bedingungen. Obwohl immer mit zwei Ruten am Start, verblieb ich ohne Fang. Aus meiner Sicht, ein wirkliches Unding. Heute, vor der Arbeit zog ich erneut los, mit einer Rute in der Hand. Ich beangelte mehrere Stellen. Ich gab mich schon auf. Dann war es so weit, meine Pose tauchte ab. Der Anschlage saß. Meine 25g Rute war ein Flitzebogen. Da lag er im Kescher. Ein für diese Jahreszeit richtig fetter Döbel. Es hat aber auch gedauert. Es bestätigt sich immer wieder. Fängt man in den jetztigen Monaten einen Döbel, ist er selten unter 50 cm. So kann man den Arbeitstag wesentlich entspannter antreten, mit einem schon dagewesenen Erfolgserlebnis. Eine Frage stelle ich mir trotzdem immer wieder. Warum wartet meine Freundin nie länger als 5 min und fängt einen Fisch ? Auf die Antwort: " Weil sie es kann !", kann ich getrost verzichten.

                                                          Na dann, bis zum nächsten Dickdöbel

26.03.2019 Seit einigen Tagen ist der Wasserstand der Saale stark erhöt. Meine gängigen Methoden sind diesbezüglich eingeschränkt möglich. Vor dem beschriebenen Wasserstand, waren sehr gute Fische zu vermerken. Nur selten verbleiben sie unter der 50 cm Marke. Sehr gute Döbel, vereinzelt ein Aland konnten gelandet werden. Die Brassen halten sich noch verdeckt. Man musste sich jedoch bemühen, den Fisch an den Haken zu bekommen. Wie im Praxisteil beschrieben, war ich mit einer Rute unterwegs. Das ist vollkommend ausreichend. Nicht überall halten sich die Fische auf. Mehrere Stellen aufsuchen, 10 min angeln, entweder klappt es oder nicht. Teilweise konte ich die Fische anhand von Bewegungen an der Oberfläche erkennen. Das Anwerfen, bringt fast immer zu 100% Erfolg. Weiterhin waren wir zum Kutterangeln in Kolberg. Was da so abging ,könnt ihr erlesen. Der untenstehende Link, führt euch gleich zur passenden Seite. Was steht in  Zukunft an ? Habe nächste Woche mal ein bisschen Frei. Klar, werde ich es auf die kapitalen Döbel absehen, sowie Brassen. Einige neue Rezepte werde ich ausprobieren. Mein erster Ansitz auf Schleie und Karausche wird wohl ebenfalls erfolgen. Na dann, hoffen wir mal auf Erfolg.

11.04.19 Es war vorletzte Woche Sonntag. Wir hatten einen Arbeitsansatz. Nach diesem begab ich mich mit einer Rute an die Saale. Brot an den Haken und schon tauchte die Pose ab. Ein ü 55 Döbel war zu vermerken. Ich warf einige nasse Tostscheiben in das Wasser. Die Fische kamen und schnappten sich das Brot von der Oberfläche und im Mittelwasser. Ein regelrechter Fressrausch war zu erkennen. Die Aalande drehten am Rad, so, wie noch nie beobachtet. Köder rein ins Gemenge und sie hingen schon am Haken. Die Fische bissen wie selten. Zum Mittag zu Hause angekommen, plante ich mit meiner Freundin den morgigen Tag. " Wir werden fangen, fangen, fangen ! " Am Folgetag begaben wir uns ans Wasser. Ein kräftiger Döbel war zu vermerken. Dann zog die Pose nicht mehr ab. Mein Gesicht wurde immer länger. Meine Erwartungen traten nicht ein. Planänderung, wir suchten uns einen Platz mit Kehrströmung und legten unsere Köder auf Grund. In der Hoffnung einen Brassen zu fangen. Fehlanzeige, einige Plötzen und Döbel um die 30 cm, waren zu vermerken. Ein kalter Ostwind zog für die nächsten Tage auf. An den weitern Tagen versuchte ich erneut mein Glück. Wir tätigten im Fluss mehrere Ansitze. Keine Großdöbel mehr, keine Brassen, keine Plötzen gingen ans Gerät. Die Fische waren wie verschwunden. Ich verglich die Gegebenheiten mit dem letzten Jahr. Fast auf die Woche waren die gleichen Bedingungen. Das könnt ihr im Tagebuch 2018 nachlesen. Ich beschloss im Stillwasser anzugreifen. In der Hoffnung eine Schleie zu fangen. Das Wetter besserte sich, 20 Grad im Schatten. Da muss doch was kommen ! Nicht ein Abzug war zu vermerken, nichts !" Ich gab nicht auf. Jeden Tag angelte ich, fast immer erfolglos. In meinem Urlaub hatte ich mir etwas anderes vorgestellt. Aber so ist das eben. Ich weiß, es kommen wieder bessere Zeiten.

19.04.2019 Letztes Wochenende hielt der Winter wieder Einzug. Es schneite und die Temperaturen sanken in den Nullbereich. Trotzdem begab ich mich zum Angeln an die Saale. Kein Fisch wollte fressen, außer die Alande. Bezüglich dieser Art , erlangte ich einige neue Erkenntnisse, bezüglich Aufenthalt und Fressverhalten. Versteht man diese Umstände, wird man diesen schwer zu fangenden Fisch, wesentlich leichter an die Leine bekommen. Der Wasserstand sinkt erheblich, das Wasser im Fluss ist glasklar. Am folgenden Montag begab ich mich erneut an den benannten Fluss. Es biss nichts. Nicht einmal Kleinfisch war zu erkennen. Ich zweifelte an mir und suchte nach Lösungsansätzen. Ich packte meine Sachen und begab mich an einen Nachbarfluss. Hier waren komplett andere Umstände wahrzunehmen, Strömung und stark eingetrübtes Wasser. Schon von diesem Anblick, schwand meine Hoffnung. Trotzdem ließ ich meine Montage zu Wasser. Der erste Wurf führte zum Erfolg. Weitere klasse Fische folgten Schlag auf Schlag. Alles kräftige Döbel und Alande. Endlich mal ein Erfolg. Es war einfach nur geil. Zum Mittag schloss sich das Beißfenster. Ich fuhr nach Hause und holte meine Freundin ab. Sie sollte das Gleiche erleben wie ich. Da sah die Welt schon ganz anders aus. Ein Fisch war nur noch zu vermerken. Die folgenden Tage versuchte ich erneut mein Glück, was ich auch hatte. Jedoch musste ich deutlich mehr Geduld mitbringen. Das Beißverhalten war massiv eingeschränkter. Edliche Fehlbisse waren zu vermerken. Diese Woche gab mir wieder viele Erkenntnisse um an den Fisch zu kommen, welche mir bis jetzt vollkommen verborgen waren.  Man lernt nie aus !

    Endlich ist es wieder so weit, dass Warten hat ein Ende !

01.05.19 Die Schonzeit für Hecht ist aufgehoben, endlich. Mein gestriger Gedanke war: " Morgen gehe ich nicht angeln. Habe eh Spätschicht und zu viele Leute sind am Feiertag unterwegs !" Ich war mir meiner Sache auch ziemlich sicher. Fünf Uhr öffnete ich die Augen. Diese gingen auch nicht wieder zu. In meinem Gehirn tanzten die Hechte Tango. Ein Sprung aus dem Bett und eine Entscheidung wurde getroffen. Schnell alles zusammengepackt, was ein eindeutiger Vorteil vom Spinnangeln ist und ab ans Wasser. Ich angelte knapp über eine Stunde. Zwei Hechte Mitte 60 waren zu vermerken. Teilweise sind die Gewässer aufgrund von Pflanzenwuchs jetzt schon schwer zu beangeln. Um diese Schwierigkeiten zu umgehen habe ich meine Methoden. Ich habe einen genauen Plan. Morgen gehts erneut auf Hecht. Ich glaube es nicht. Dieses Jahr habe ich bis zum heutigen Tag, noch keinen Brassen gefangen. Das gab es bei mir noch nicht.

14.06.19 Lange habe ich nichts niedergelegt. Ich war mal ne Weile außerhalb von Deutschland. Weitere Umstände ließen ein bisschen Ruhe eintreten. Wie läufts bei mir, uns ? Das Raubfischangeln habe ich vernachlässigt. Mein Hauptaugenmerk lag in unseren Stillgewässern, auf Friedfisch. Ich tätigte mehrere Ansitze, mit mäßigen Ergebnissen. Es gab Tage, da bewegte sich der Waggler keinen Zentimeter. Dann kamen mal einige mittlere Brassen, Rotfedern und Karauschen. Auf Schwimmbrot bissen Döbel bis Mitte 30 cm . Die abendlichen Stunden auf Aal erbrachten keinen Erfolg. Hörensagen von Angelfreunden beißen die Barben gut in der Saale. Allgemein muß die Saale wohl nicht schlecht laufen. Raubfischangler sprechen von guten Fängen. Fangerfolg, diesen Begriff wird wohl jeder Angler andersweitig definieren. Ich habe unsere Fänge einmal mit den letzten Jahren verglichen. Das Beißverhalten war nahezu identisch. Ich weiß, es werden bessere Zeiten kommen. Und das ist nicht mehr lange hin.

10.07.19 Nach schlechten Wochen des Beißens, waren die letzten zwei Wochen nicht von schlechten Eltern. Auf das Wetter kann ich es nicht schieben. Langanhaltende Wärme und Hitze wurden nicht von anderen Wettereinflüssen unterbrochen. Was sehr ausgeprägt war, ist, sind die Beißzeiten. verfehlt man diese, kann der Angeltag mit einer Nullrunde enden. die Morgenstunden, bis 10:00 und der Abend waren entscheidend für gute Fänge. Wichtig für mich, ist Bewegung an der Wasseroberfläche, gehts auch unten zur Sache. Und so war es auch. Einige beeindruckende Ereignisse konnte ich erleben. Wir waren an einem Altarm, erstmalig an einer schattenspendenden Stelle. Um der brennenden Sonne zu entgehen. Ich köderte 3 Würmer an den Haken. Der erste Wurf wurde getätigt. Nach dem Ablaufen der Pose, schien ich an einem großen Ast zu hängen. Ich schimpfte über mein Pech, versuchte den Köder zu lösen. Plötzlich fing der Ast an sich zu bewegen. Richtung Mitte, mit einem geilen Drillgeräusch. Die 60g Rute gebogen. Der Schreck über das unverhoffte Ereignis saß noch in mir. Was auch immer da unten dran war, der Fisch verspürte den Instinkt in Richtung Ufer zu schwimmen. Ich sah schon die versunkenen Bäume im Wasser. Und so war es auch, der Fisch ruderte voll hinein. mit meiner 25mm  monofilen Schnur konnte ich ihn nicht halten. Kurz über dem Haken war sie gekappt. Ich konnte nicht erkennen, was es für ein Exemplar war. Einen weiteren Tag, an einem anderen Gewässer. Ich wählte die Schnur nicht zu fein, weil jeder Zeit mit guten Fisch zu rechnen war. Zu schwer durfte ich aber auch nicht angeln, um bestimmte Fische an den Haken zu bekommen. Mag es der Teufel, dreimal zog ein Karpfen ab. Es erfolgte keine erfolgreiche Landung. Logisches Umdenken war angesagt. Am nächsten Tag schweres Geschirr mit an Bord, startete ich neu. Verschiedene Fischarten habe ich gefangen, nur keinen Karpfen. Zu drei Mann tätigten wir ein Nachtangeln auf Aal. Bei diesem Angeln bestätigte es sich wieder. Mann lernt nie aus ! Wer fängt hat Recht ! Es war wirklich interessant. Was jedoch einen extra Artikel bedarf. Die kühleren Tage traten ein. Ein frühherbstliches Wetter war zu vermerken. Das Wasser kühlte sich ab. Mir war klar, das bringt den Hecht zum Beißen. Während ich meine Zeit auf Arbeit verbrachte, konnten Freunde gute Erfolge verbuchen. Bitte lasst euch gesagt, die guten Erfolge muß man sich auch erarbeiten. Gerade hier, waren Beißzeiten von enormen Wert. Ein paar Stunden kann nichts beißen und plötzlich kommt der Einschlag, gefolgt vom nächsten. Z.B. um zwei Hechte zu fangen sind acht Stunden efektives Spinnangeln nötig, plus die Erfahrungen am gegebenen Gewässer. Das bezeichne ich als gut. Laut meiner Wahrnehmung aus den Medien und Erzählen von Freunden werden in der Saale sehr gute Fänge verbucht.

14.07.19 Kaum sind die Temperaturen einige Grad gestiegen, stellt der Hecht sofort das Beißverhalten ein. Sinken diese erneut, beißt er wieder. In tieferen Seen beißen die Fische ganz gut. Ich hatte mit einem Angelfreund einen sehr guten Fangtag. In flacheren Gewässern stellt sich das Beißen ca. 11:00 ein. Aus meiner Erfahrung, wer zeitig aufsteht, fängt. Was wirklich verwunderlich ist, eine Angestelle und jeden Tag dominiert eine andere Fischart. Ein Tag sind es nur Plötzen, den nächsten Tag nur Brassen. Am Folgetag Giebel, einen Tag später kleinere Karpfen. Quer durch den Gemüsegarten gibt es nicht. Im Gesamten halten sich die Fänge in Grenzen. 

01.08.19  Wieder ist einige Zeit vergangen. Die Hitze plagt uns und genauso den Fisch. In einem flachen Altarm konnte ich einige schöne Brassen landen. Weitere Ansitze in flachen Gewässern waren von wenig Erfolg gekrönt. Auf die Kopfrute, am nahen Ufer gelegen, konnte ich Erstaunliches erfahren. Ein älterer Angelfreund berichtete mir, Kleine Fische zu fangen, welche er nicht genau definieren konnte. Das konnte er schon aus meiner Sicht. Sie waren nur untypisch für diese Gewässerform. Und das an einem anderen Gewässer, als wo ich tätig war. Jedenfalls passierte mir das Gleiche. Es bissen Döbel, Aallande und Rapfen, alle um die 10-15 cm. Erstaunlich, aber auch diese Fische wachsen und werden in ein paar Jahren für Überraschungen sorgen. Und daran ist nicht der Klimawandel schuld !! Es folgte unser Nachtangeln vom Verein. Liebe Vereinsfreunde, Bilder und Text folgen unter der entsprechenden Rubrik. Weitere allgemeine Erfahrungen, welche ich gemacht habe, sind folgende. In meinen geliebten Stillwasser ist es nach der Hitze immer noch schwierig. Der fehlende Regen hinterlässt hier seine Schatten. Meist liegt die Gewässertiefe, um einen halben Meter.  In Stillgewässern über 1,5 m Wassertiefe sieht die Welt gleich ganz anders aus. Drei straffe Aale, einige Schleien und Giebel konnte ich vermerken. Trotz Niedrigwasser bleibt unsere Saale auf einem konstanten Stand. Dank der vorgelagerten Staustufen. Tiefstmarken, wie in der Elbe sind bei uns nicht vorhanden. Laut Hören und Sehen wird in der Saale gefangen, jedoch ebenfalls eingeschränkter. Ich bleibe meiner Friedfischangelei bis Ende August noch treu. Dann freue ich mich auf meine Raubfische. Aprpro Raubfische, läuft auch nicht gut. Wie ihr oben ersehen könnt, kribbelt es schon wieder. Ich freue mich aufs Smoken, Räuchern. Das macht in der kühleren Jahreszeit eindeutig mehr Spass. Super Leckereien habe ich schon zubereitet. Ohne jegliche Medien in Anspruch zu nehmen, nur mit meinem langjährigen Wissen. Dazu mehr im Herbst und Winter. Hinzu kommt jetzt noch die Zubereitung im Dutch Oven. Vielleicht steht in Zukunft, auch noch ein Youtube Kanal an. So, dann bis zum nächsten Mal.

Positiv, ich konnte in verschiedenen Gewässern Ringelnattern wahrnehmen.

Negativ, die Vemüllung nimmt nicht ab !!

Bleibt gesund, eurem Hobby treu und nicht so viel vor dem Fernseher sitzen. Und mit treu meine ich auch, nehmt bitte euren Müll vom Wasser mit, auch den der ander Idioten, welche ihn hiterlassen haben. Ein schönes Erlebnis in der Natur wird es euch danken.

Petri Heil

 

Hier anliegend noch ein Video, von meinem Angelfreund, Thomas aus Magdeburg. Ich kommentiere dieses nicht. Ihr müsstet alle davon gehört haben. Bildet euch bzw. habt eure eigene Meinung !

17.08.2019 Ich angelte in den letzten 14 Tagen in drei Stillgewässern auf Friedfisch. Es beißt grottenschlecht. Am frühen Morgen beißen vereinzelt kleinere Weißfische. Dann kommt es in Richtung Mittag zum Stillstand. Mit Glück beißt eine Weißkarausche oder ein Aal. Sonst geht auch in fangsicheren Gewässern wenig. Auf Raubfisch geht nichts. Es gibt keine Oberflächenbewegung. Keine Rotfeder schlägt einen Ring. Meine Taktik, ich werde die Saale angreifen, mit meinen gängigen Methoden. Eine Angel am Mann, eine Spur Futter an der Oberfläche gelegt und ich beobachtete. Untypisch, kein Fisch holte sich das Futter von der Oberfläche. Im Mittelwasser auf Grund waren einige Döbel, 30-40 cm zu vermerken. Keine Brasse, keine Plötze nichts. Ich probierte mehrere Stellen aus. Der Erfolg blieb aus. Ich setzte mich in mein Auto und fuhr mehrere mir bekannte Gewässer an. Das Ergebnis war erschreckend. Das Wasser auf dem Tiefststand, gefärbt in roten Tönen, milchigen Farben. Die darin lebenden Fische haben nicht das Eldorado. Der Stoffwechsel der Tiere wird wohl auf Null liegen. Hilfe kann in bestimmten Gewässern geboten werden. Nicht selten fließt in unmittelbarer Nähe die Saale, welche Wasser zum Speisen bzw. Zirkulation besitzt. Ein Trenagerohr kann Abhilfe schaffen. Wer soll die Kosten übernehmen ? Gelder werden in andere Projekten verwaltet. Ob diese immer sinnvoll sind ?

03.09.12 Die letzten Mal zog ich noch einmal an meine Stammgewässer, um Friedfische zu angeln. Der Erfolg hielt sich in Grenzen. Einige Döbel Mitte 40, Karauschen, diverser Weißfisch hing am Haken. Ein Tag, mit richtig gutem Beißverhalten, war nie zu vermerken. In den vergangenen Jahren, habe ich um diese zeit immer sehr gut gefangen. Dieses Jahr, ist aus meiner Sicht, ein sehr schlechtes Fangjahr. Mit Beginn September, zog ich mit meinem Kumpel los, um meinen Lieblingsfisch, den Hecht zu beangeln. Der erste angenehme, kühlere Tag nach der Hitzewelle. Die Gewässer, wegen fehlenden Regen, vermerken tiefsten Wasserstand. Am Spot angekommen, tätigte Thomas den ersten Wurf. Ich sagte gleich tuckt es. Und siehe da, erster Wurf, erste Attacke. Leider wurde der Köder verfehlt. Die Motivation stieg. Ich tätigte meinen zweiten Wurf, ebenfalls Attacke. Die Motivation war am Höhepunkt. Bum, da hing der Hecht. Es war kein Riese, aber mal wieder ein gutes Gefühl. Plötzlich war ein erneuter Nachläufer zu vermerken. Das knallt heute, laute Ausrufe dreistelliger Fangzahlen. Alles geschah innerhalb von fünf Minuten an einer Stelle. Dann zogen sich die Stunden und Strecken, um weiteren Erfolg zu haben. Der See lag still. Keine Bewegung war zu erkennen. Es folgten noch zwei Hechte. Dann kam stundenlang nichts mehr. Ingesamt waren drei Hechte zu vermerken. Für diesen Erfolg legten wir um die acht Kilometer zurück, tätigten was weiß ich wie viele Würfe, schlugen uns durch Gebüsch, waren fünf Stunden unterwegs. Was macht man nicht alles um seinen Zielfisch zu fangen. Von nichts kommt nichts ! Es war ein schönes Erlebnis, um den Kopf frei zu bekommen. Die kommenden Tage verbrachten wir noch einige Stunden, mit der Spinnangel am Wasser. Nicht einmal ein Nachläufer war zu vermerken. Die Wasseroberfläche liegt weiterhin still.

02.10.19 Hat mal wieder eine Weile gedauert, bis zu diesem Artikel. Ich befand mich im Urlaub, in Mecklenburg Vorpommern. Narürlich ein Grundstück, direkt am Wasser. Bezüglich Regeln zum Angeln, kann man sagen, andere Länder andere Sitten. Die Fischereipolitik, beinhaltet dort ganz andere Aspekte. Alles komlett wiedersprüchlich, wenn ich unsere Gesetzmäßigkeiten in Sachsen Anhalt betrachte. Dazu kommt ein ausführlicher Artikel. Desweiteren legte ich mit der Spinnangel mehrere Kilometer zurück. Erschreckend waren die Müllberge, welche ich aufgefunden habe. Noch schlimmer hingegen sind die zerstörten Flaschen. Die Scherben sind verteilt im Wasser, am Wasserrand, im Gras. Es ist eine große  Gefahr für Mensch und Tier.

Desweiteren, wie angekündigt, sind wir mit großen Kunstködern unterwegs. Welche Erfahrungen ich gemacht habe, demnächst in der Raubfischecke. Auch für mich sehr interessant. Man lernt wirklich nie aus.

Wie siehts allgemein in unserer Ecke aus ?

Das Angeln auf Friedfisch, habe ich diesjährig an den Haken gehängt. Das Beißverhalten der Hechte ist allgemein nicht gut. Die Wasseroberfläche steht nahezu in allen Gewässern still. Es ist kein Rauben wahrzunehmen. Friedfische steigen nicht. Letztes Jahr lag ich mit edlichen Hechten schon weit vorn. Es ist dieses Jahr schwierig. Die flachen Gewässer scheinen noch zu warm. Auch der erhoffte Regen, regte nicht zum Beißen an. Die Hechte beißen noch sehr spitz. Viele Nachläufer, Anfasser, Aussteiger waren zu vermerken. Die Räuber haben noch einen sehr schlanken Köperbau. Aus meiner Sicht, sind sie noch nicht voll im Gange. Dennoch konnten wir einige Exemplare vermerken. Was mich mal wieder nachdenklich stimmt, ist der Anspruch eines Anglers. Ich hatte einen Tag, da fing ich drei Hechte, Durchschnitt 60 Cm. Am Folgetag zwei weitere, ähnlicher Größe. Eigentlich habe ich alles erreicht. Irendwie kam jedoch eine Unzufriedenheit auf. Ich strebte nach einem größeren Exemplar. Berichtete ich einnen Kameraden meinen Erfolg, welcher ähniche Erfolge wie ich verschrieb, winkte er schon ab. Ebenfalls nur im Hinterkopf, die Großen. Man muss sich wirklich besinnen und auf dem Boden bleiben. Ein Angelfreund schrieb mir. Er brachte an, dass wenigstens was beißt, nach der anhaltenden Flaute. Man soll  doch froh sein ! Ja, er hat diesbezüglich zu 100 % Recht. Beim Schreiben denke ich gerade nach. Eigentlich brauche ich mich überhaupt nicht beschweren. Meine Zehnerrunde habe ich in einer Woche voll, plus ein sehr gutes Exemplar. Wichtig, man muß beachten, nicht jedes Gewässer tickt gleich. Das habe ich ja schon in einem Artikel beschrieben.

Da kommt mir die Kotze !!

06.10.2019 Bevor die Uhr zurückgestellt wird, nutze ich jede mögliche Gelegenheit, um am Wasser zu sein. Der kürzeste Tag des Jahres naht in großen Schritten. Ich war so gut wie täglich am Wasser. Am Feiertag zog ich loß. Es dauerte auch nicht lange, da hing der Erste. Es folgten noch vier weitere. Alle maßig, was wollte ich mehr. Mehrere Aussteiger, Anfasser waren noch zu vermerken. Da begann ich einen großen Fehler. Ich fasste alle Umstände zusammen und entschied mich für folgenden Entschluß. Eigentlich war dieser total bescheuert. Ich beschloß, weitere Gewässer anzufahren. Mit dem Gedanken, da werden sie auch beißen. Ich weiß doch, dass dieser Gedanke absoluter Blödsinn ist ! Was war das Resultat ? Ich fing in diesen Gewässern nicht einen Fisch, null Aktivität. Was ich damit sagen möchte. Beißen die Fische, bleibt an diesem Gewässer. Auch wenn es mal ne Flaute gibt. Feuert eure Köder weiter. Es wird sich definitiv lohnen. Habt ihr diesen Tag, wenn sie in einem Gewässer beißen, angelt so lange, wie es euch möglich ist. Denn, es kommen die Tage, da geht garnichts, oder nur minimal. Und nach diesem beschriebenen Tag, war es auch so und an den folgenden Tagen auch. Verschiedene Gewässer, verschiedene Methoden, verschiedene Köder, kein Fisch war zu vermerken. Ihr hättet euch eine Stunde ans Wasser stellen können, egal ob Steh oder Fließgewässer. Es war null Aktivität zu sehen. Kein Rauben, nichts, nichts, nichts war wahrzunehemen. Auch bei Wetterlagen, welche für das Beißen optimal waren, ging garnichts. Letztes Jahr war das Wetter ähnlich. Da hatten wir schon deutlich mehr Raubfische zu vermerken. Also, woran liegt es ?

22.10.19 Letzte Woche, war ich für eine Woche im Havelland. Davor die Tage war ich natürlich mit der Spinrute unterwegs, genau wie meine Angelfreunde. Was soll ich sagen, es ging nichts. Sogar in unseren Stammgewässern, in denen wir fast immer Erfolg hatten, verblieben wir ohne Fisch. Hier im Havelland war die Welt bezüglich Fisch in Ordnung. Eine Schleie zu fangen, war keine Kunst. Es waren keine Riesen, jedoch waren diese in großer Anzahl vorhanden. Weiterhin fingen wir Rotfedern. In einer Größe, welche mir in unserer Region unbekannt ist. Einige angenehme Barsche waren ebenfalls zu vermerken, plus kleinere Rapfen, Aalande und Plötzen. Es hat richtig Spaß gemacht. Ich angelte nur mit Tauwurm, an straffer Schnur. In der Hoffnung einen Aal an den Haken zu bekommen oder einen Karpfen. Fünf Nächte, plus dazugehörige Tage gingen die erhofften Fische nicht an den Haken, Meine Hechtköder flogen durch die schönsten Fanggründe. Nicht ein Hecht war zu vermerken. Wie jedes Jahr im Urlaub, verbleibe ich auf Hecht meistens erfolglos. Ich war wieder in der Heimat und ab ans Wasser. Mehrere Hechte waren zu vermerken. Und sie bissen an den Folgetagen ebenfalls. Wie so oft beschrieben, ging einige Stunden garnichts. Dann plötzlich folgten drei Exemplare in zehn Minuten. Dann hieß es wieder Werfen, Werfen, Werfen, bis es erneut einschlug. Trotz allem, gegenüber den Vorjahren, sehr verhalten. Ein Rauben an der Wasseroberfläche ist nahezu nicht wahrzunehmen.

26.10.19 Ich selbst war in den letzten Tagen nur einige Stunden am Wasser, ohne Erfolg. Freunde waren ebenfalls an verschiedenen Gewässern. Ab und zu wurde ein Hecht gelandet. Nicht selten ,viel ein Hecht in 6-8 Stunden Angelzeit. Nullrunden waren keine Seltenheit. Es wird berichtet, dass der Angeldruck sehr hoch ist. Das anhaltend schöne Wetter zieht viele Angler an das Wasser. Klar, wirkt sich das auch auf den Fisch aus. Jetzt wird es kälter und die Angler, welche sich bei trüben Wetter nicht wohl fühlen, ziehen sich auf das Sofa zurück. Ich nicht, ich ziehe durch bis Schonzeit ist oder sich Eis auf der wasseroberfläche befindet. Da kommen noch einige Hechte. Da bin ich mir sicher.

Angeln verbindet !!!

11.11.19 Liebe Angelfreunde, was ist in den letzten zwei Wochen geschehen. Es ist eine ganze Menge passiert. Das waren mal einige super Wochen/Tage. Hechte waren bei jedem Spinnangeln zu vermerken. Leider blieben die guten Exemplare aus. Der Durchschnitt, bezog sich wie immer auf 60 cm. Doch dann kamen die Tage, da hat alles gepasst, Zeit, Köder, Grösse der Fische. Endlich waren stramme Exemplare zu vermerken. Man musste aber auch etwas dafür tun. Gewässerkunde und Zeit waren ausschlaggebend. Vier Stunden Spinnangeln ins Leere und dann folgten in wenigen Minuten drei Straffe. Ihr wisst ja, niemals aufgeben. Die Belohnung für eure Mühen folgt. Die ersten Versammlungen sind wieder im Gange. Angelfreunde wieder treffen, den Alltagsstress fallen lassen, Menschen mit gleichen Interessen und Gedankengut. Am Wochenende folgte die Messe in Magdeburg. Für mich die beste, welche ich je erleben durfte. Tausende Menschen, welche ein Hobby verbindet. Alles verlief freundlich, respektvoll, kameradschaftlich, kein Stress. Wir durchflügten die Stände auf das Genauste. Wir kannten uns in den Preisen perfekt aus. Somit konnten wir das ein oder andere Schnäppchen schlagen. Man konnte aber auch schnell über das Ohr gehauen werden. Ein Angelfreund, suchte für sich eine Spinncombo. Eine Rute für das schwerere Spinnangeln, plus die dazugehörige Rolle. Er suchte diesbezüglich unseren Rat. Und das war auch gut so. Er stellte uns seine Wunschrute vor. Für mich ein Topteil, 90g Wurfgewicht. Ich selbst war absolut begeistert von diesem Schmuckstück. Preis, Leistung war Top, die Rute noch nicht im Handel. Einmal Geld gelassen, musste noch die passende Rolle her. Der Händler bot eine Rolle in Leichbauweise an, obwohl wir ihn verdeutlichten, dass kräftige Köder zum Einsatz kommen. Aus Erfahrung wissen wir, die Rolle, hätte es nicht lange gemacht. Thomas und ich setzten uns für unseren Angelfreund ein. Der Händler stellte uns eine weitere Rolle vor. Ebenfalls passte das gesamte Bild nicht. Der Verkäufer gab alles, um eine Rolle zu verkaufen. Wir verneinten das Angebot. Thomas und ich schauten uns an. Eine Rolle und der passende Händler war gleich im Hinterkopf. Wir schauten uns an. Wer geht mit unseren Angelkumpel los und besorgt die passende Rolle. Wortlos verstanden wir uns. Thomas zog mit ihm los. Das Ergebnis, er hat eine perfekte Kombi aus Rute und Rolle. In der gleichen Zeit, zog ich mit einem weiteren Freund los. Sein Wunsch, ein Photo mit Dietmar Isaiasch. Ich sagte, kläre ich, bekommste das Foto. Zufällig stand  Enrico noch neben dem Profi und perfekt war das Foto. Man muss sich einfach mal trauen, Kontakt aufzunehmen. Wirklich positiv waren die Gespräche und herzlich. Was ich damit sagen möchte, wir Angler ergänzen uns, bilden Zusammenhalt. Für mich ist das eine Art Harmonie. Also, Danke, dass war echt ein starkes Ding. Für mich war das Highlight, dass Treffen mit Heinz. Ich musste gleich lachen und freute mich. Eine freundliche Resonanz entgegnete mich. Es war der Höhepunkt des Jahres. Damit beende ich diesen Artikel, mit dem Spruch:

" Rute raus, der Spass beginnt "

Gruss Stefan

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© Stefan Strauch